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  Linz: Nein zum Krieg – Frontlinien des Imperialismus heute: Von der Ukraine bis Palästina

Linz: Nein zum Krieg – Frontlinien des Imperialismus heute: Von der Ukraine bis Palästina

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Linz: Nein zum Krieg - Frontlinien des Imperialismus heute: Von der Ukraine bis Palästina

When

12/09/2025    
18:00 - 20:00
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Where

Volkshaus Kandlheim
Edlbacherstraße 1, Linz, 4020
Map Unavailable

12. September 2025 | 18:00 | Volkshaus Kandlheim | Edlbacherstraße 1, 4020 Linz

Krisen, Kriege, Konkurrenz – das 21. Jahrhundert ist geprägt von einem entfesselten globalen Kapitalismus, dessen brutale Mechanismen kaum noch verschleiert werden können.

Die Menschen werden in grausame Kriege geschickt, während weltweit eine massive Aufrüstung im Gange ist. Auch innerhalb der EU ist eine zunehmende Militarisierung zu beobachten – es wird immer offensiver mit den Säbeln gerasselt. Doch warum kommt es überhaupt zu diesen Konflikten?

Auf der Basis von Lenins Imperialismustheorie wollen wir aktuelle Konflikte beleuchten und dabei auf die tatsächlichen Ursachen eingehen. Auch Österreichs Rolle innerhalb dieses Systems wollen wir genauer beleuchten. Nicht zuletzt stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Wie kann ein konsequenter antiimperialistischer Kampf heute aussehen? Welche Rolle spielt dabei die Jugend?

In der zweiten Veranstaltung werden wir uns mit der Analyse aktueller imperialistischer Konflikte beschäftigen. Wieso und in wessen Interessen werden diese Kriege geführt? Wer profitiert davon?

Sei dabei und diskutiere mit!

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Wien: Nein zum Krieg – Was haben Großkonzerne mit dem Krieg zu tun? Lenins Imperialismustheorie als Analysewerkzeug
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Die Jugendfront ist ein Zusammenschluss von Schülerinnen und Schülern, Lehrlingen, Studierenden sowie jungen Arbeiterinnen und Arbeitern, die ungeachtet ihres Passes in Österreich leben. Wir sind die Jugendorganisation der Partei der Arbeit Österreichs (PdA). Die Jugendfront ist eine kommunistische Organisation. Wir wollen ein gutes und leistbares Leben für alle erkämpfen – nicht nur für eine kleine Minderheit an Superreichen. Dafür muss die kapitalistische Ausbeutung beendet werden.

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